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Aktuelles

Kamelienkonzert in der Gärtnerei Fischer
20.03.2018

Wein, Weib und Gesang beim Kamelienkonzert

Der Ausgangspunkt bei der Planung des diesjährigen Programms war das letzte Stück des ersten Teils, „Bacchus on Blue Ridge“, von Joseph Horovitz. Dieses Werk, ein echter Klassiker der symphonischen Blasorchester-Literatur, haben wir zuletzt vor 14 Jahren gespielt und finden, es ist an der Zeit dieses gleichermaßen schöne wie schwierige Stück im Rahmen der Kamelienkonzerte wieder aus der Versenkung zu holen. Mit Sicherheit zählt es zum Schwierigsten, was wir in den letzten 30 Jahren gespielt haben.

Die drei ‚Sätze von “Bacchus on Blue Ridge“ nahmen etwa ein Drittel der gesamten Spielzeit in Anspruch. Wir begonnen mit dem Cortege de Bacchus aus dem Ballett Sylvia von Leo Delibes. Die eröffnende Fanfare des Stückes kennen die jüngeren Konzertbesucher wahrscheinlich als Titelmusik der Kultserie „Night Rider“ mit David Hasselhoff und seinem sprechenden Auto. Nachdem Bacchus mit seinem Gefolge musikalisch eingezogen ist, folgte ein rauschendes Fest mit dem Walzer „Wein, Weib und Gesang“ von Johann Strauß (Sohn), bevor sich Bacchus zur Erholung in die Blue Ridge Mountains zurückziehte.

Im zweiten Teil war der Bezug zum Thema „Wein“ etwas lockerer. Jeder Titel ist mit einem Land verbunden, das berühmt für seinen Wein ist:

 

Wien bleibt Wien und Campagner-Galopp Österreich (Grinzing, Heurigen, ….)

Adagio aus „Concierto de Aranjuez (Spanien)

EL Camino Real (Kalifornien)

König der Löwen (Süd-Afrika)

 

Für die Zugabe gab es ein besonderes Schmankerl: Dort tanzt Lulu von Will Meisel. (Den meisten bekannt durch Version von Max Rabe, an der sich auch unser Arrangement orientiert. Wenn man dem Wein zu sehr zuspricht, kommt es zum Äußersten: Man(n) tanzt!

Bei diesem Lied schlüpfte Rainer Fenchel selbst in die Rolle von Max Rabe und singen. Dieses Stück führten wir bereits im November in unserem Jahreskonzert im Bürgerhaus auf. Hintergrund war ein Gutschein über einen Tanzkurs für Rainer und seine Frau, den das Orchester anlässlich seines 30-jährigen Dirigentenjubiläums 2016 schenkte. Bis jetzt kamen die zwei noch nicht dazu, aber sie planen für das Frühjahr (wenn die Biergartensaison eröffnet ist).

 

Wien bleibt Wien und Champagnergalopp sind vor allem durch die Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker bekannt.

Das Concierto de Aranjuez ist im Original ein Gitarrenkonzert. Die Melodie des langsamen Satzes gibt es in vielen verschiedenen Bearbeitungen. Unsere Version bezieht sich auf den Film „Brassed off-mit Pauken und Trompeten“, in dem diese Melodie von einer Brass-Band gespielt wird. Solist war Ralf Knöpp auf dem Flügelhorn.

 

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